SchulLabor – „Inklusives Lernen“ (bis 2019)

Rober-bosch-stiftung

Wir vier Hamburger sechsjährigen Grundschulen  (Schule an der Burgweide, Schule Grumbrechtstraße, Schule Rellinger Straße und Ganztagsschule Vizelinstraße) haben uns zu einem fünfjährigen Schulentwicklungsprozess zusammengeschlossen, um an den Kernfragen der Inklusion zu arbeiten. Dieses Vorhaben wird durch die Robert Bosch Stiftung als SchulLabor – „Inklusives Lernen“ finanziert.

Die Vielfalt an unseren Schulen wollen wir annehmen und die bildungspolitische Herausforderung – Inklusion – gestalten. Die beteiligten Schulen haben sich in ihrem Leitbild ausdrücklich dazu verpflichtet, allen Schüler*innen gleichermaßen Unterstützung und Lernangebote zu unterbreiten, unabhängig von ihren Begabungen oder Beeinträchtigungen, ihren kulturellen und familiären Hintergründen sowie ihren Interessen und Neigungen.

Erklärtes gemeinsames Ziel der beteiligten Schulen ist die tiefgreifende Entwicklung einer inklusiven Schulkultur mit der entsprechenden Haltung aller Beteiligten.

Dieser Entwicklungsprozess wird vom Institut für Bildungsmonitoring begleitet und mit seinen Ergebnissen (KESS) hoffentlich viele Hamburger Schulen auf ihrem Weg zur inklusiven Schule unterstützen.


Veranstaltungen über das SchulLabor (finanziert von der Robert Bosch Stiftung):

Im Schuljahr 2019/20 wurde das Projekt mit einer umfangreichen Dokumentation beendet. Sie können ein Exemplar dieser Dokumentation im Schulbüro erhalten oder hier als PDF lesen:

Bitte auf das Bild klicken, um die Dokumentation zu lesen.

Aus dieser Zusammenarbeit ist eine Netzwerkgruppe sechsjährige Grundschule entstanden, an der weiterhin alle vier oben genannten Grundschulen beteiligt sind. Informationen dazu finden Sie auf der Seite „Netzwerkgruppe sechsjährige Grundschule – Inklusives Lernen“


Leseprobe aus Boban und Hinz: Inklusion und Partizipation in Schule und Gesellschaft, in der sich auf die Abschlußdokumentation des SchulLabors bezogen wird.