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Schul-Schachtraining am Nachmittag

Im Training der Schach-Anfänger im Anschluß an die Schul-Schach-Tage an der Schgule Grumbrechtstraße ging es um die ersten Schritte zur Einschätzung von Stellungen auf dem Schachbrett. Dazu wurde auf dem Demobrett eine Stellung aufgebaut und gemeinsam im Rahmen der Lösungssuche analysiert. Es war eine motivierte Gruppe und ein schönes Training. Daneben wurde auch Go gespielt. Nach dem Go-Nachmittag am 20. Januar könnte sich das 4000 Jahre alte Brettspiel zum „Dauergast“ im Bereich Schach an der Schule Grumbrechtstraße entwickeln.

Finale der Schnupper-Schach-Tage

Heute war der letzte Tag der Schnupper-Schach-Tage. Auf dem Programm stand der Besuch einer Vorschul- und einer Eingangsklasse. In beiden Klassen war eine große Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für das Schach zu sehen. Viele verfügten über Vorkommnisse, und so konnten schöne Partien gespielt werden. Dabei spielten jeweils ein Spieler mit Vorkenntnissen mit einem ohne Vorkenntnissen zusammen. Eine Klasse konnte mit zwei Schachbrettern und Figuren ausgestattet werden.

Nach fünf Schnupper-Schach-Tagen ist es Zeit für ein Resümee:

  1. In allen besuchten Klassen hatte ein Drittel der Schülerinnen und Schüler Vorkenntnisse im Schach.
  2. Die Schülerinnen und Schülern mit Vorkenntnissen
    gaben an, Schach von den Eltern oder Großeltern gelernt zu haben und mit ihren regelmäßig zu spielen.
  3. Es wäre schön, wenn für die Schacharbeit in der Schule Großeltern gewonnen werden könnten.
  4. Mindestens 50% der Schülerinnen und Schüler gaben an, ein Schachbrett zu Hause zu haben.
  5. Das große Potenzial an Schachspielern könnte dazu führen, das zum Beispiel Pausenschach stärker gefördert wird. Denkbar wäre auch, dass Schülerinnen und Schüler, die morgens zur Schule kommen, in den Klassen schon Schach spielen können, bis die Lehrkraft eintrifft.
  6. Die Hebung des schachlichen Potenzials an der Schule ist eine langfristige Arbeit, die es laut Jürgen Woscidlo (Leiter der Schachgruppe an der Schule Grumbrechtstraße) sich lohnt zu leisten.

Einen großen Dank an alle Schülerinnen und Schüler für ihren tollen Einsatz während der Schnupper-Schach-Tage. Ein weiterer Dank gebührt allen Lehrkräften und Erzieherinnen, die diese Schach-Schnupper-Tage in ihren jeweiligen Lerngruppen (Klassen) ermöglicht haben. Im nächsten Jahr werden wieder Schnupper-Schach-Tage geplant.

Jürgen Woscidlo

Schnupper-Schach-Tage

Heute starteten die Schnupper-Schach-Tage an der Schule Grumbrechtstrasse. In dieser Woche werden alle Vorschulklassen und eine Eingangsklasse  von Jürgen Woscidlo, dem Leiter der Schachgruppe an der Schule Grumbrechtstraße besucht. Bei diesen Besuchen können die Kinder dann − für viele zum ersten Mal − in Kontakt mit dem sogenannten königlichen Spiel kommen. Die Schnuppertage finden seit drei Jahren regelmäßig in der Schule statt und haben das Ziel, schachbegeisterte Kinder möglichst früh an das Schachspiel heranzuführen. Da die Grumbrechtstrasse eine Grundschule mit Vorschule und bis Klasse sechs ist, kann im besten Fall ein Schüler sieben Jahre in der Schule Schach spielen, was für die Schulmannschaft sehr wertvoll ist. Natürlich erfahren bei einem solchen Besuch in der Vorschule die Kinder auch etwas zur Entstehungsgeschichte des Schachs.

Go an der Schule Grumbrechtstrasse

Beim 1. Go-Nachmittag an der Schule Grumbrechtstrasse erhielten 26 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen ein bis sechs einen Einblick in das mehr als 4000 Jahre alte Brettspiel Go. Es somit älter als Schach. Mit Unterstützung der Hamburger Go-Spieler Olaf Voß und Matthias Winzer sowie mit Material des Hamburger Go-Landesverbandes wurden die Schülerinnen und Schüler auf einfacheren Spielbrettern von neun mal neun Linien in kleinen Übungspartien begleitet und angeleitet. Normalerweise wird Go auf Brettern mit 19 mal 19 Linien gespielt.
Viele der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler waren dann in der Lage in der zweiten Hälfte des Nachmittags selbstständig Partien zu spielen.
 

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Neujahrsempfang 2020

Am 19. Januar 2020 findet um 11:00 Uhr der Heimfelder Neujahrsempfang in der Friedrich-Ebert-Halle statt. Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harburg-Mitte, der Margaretenhort, das Friedrich-Ebert-Gymnasium und die Schule Grumbrechtstraße veranstalten diesen Empfang gemeinsam. Vorher, um 10:00 Uhr, findet in der St. Paulus-Kirche ein Gottesdienst statt. Im Anschluss an das Programm kann man sich an verschiedenen Ständen über Aktivitäten und Angebote im Stadtteil informieren. Hier gibt es auch einen kleinen Imbiss. Und im Folgenden können Sie schon einmal schauen, was Sie beim Neujahrsempfang erwartet:

 Programm

  1. Begrüßung durch die Schulsprecher der Schule Grumbrechtstraße
  2. Kammerchor des Friedrich-Ebert-Gymnasiums (Herr Thiemann)
  3. Grußwort des Regionalbeauftragten Harburg Kern (Tobias Bergmann)
  4. Singzwerge der Gemeinde St. Petrus (Christine Wolter)
  5. Grußwort der Moscheegemeinde (Mounib Doukali)
  6. Liedbeitrag der Kita Farbenspiel
  7. Grumby-Band der Schule Grumbrechtstraße (Juliane Groth)
  8. Verleihung des Heimfeld Preises (Heidi Bundt)
  9. Jazztrio Les Bohéhmiens (Ronja Lüdemann)
  10. Swinging Mamas
  11. Hip-Hop-Gruppe der Grumbrechtstraße (Liza Anthimidou)
  12. Indische Kindertanzgruppe (Sowmya Kumar)

Tag der offenen Tür in der Schule Grumbrechtstraße

Am Samstag, dem 23. November, lud die Schule Grumbrechtstraße zum Tag der offenen Tür, eigentlich zum Tag der offenen Türen ein; denn hier verbargen sich gleich hinter vielen Türen spannende Angebote. In Infoblöcken wurde über den Schulstart in der Vorschule und im Jahrgang 1 berichtet. Man konnte einen Einblick in die Unterrichtsarbeit gewinnen, sich über Basisplan und Projektarbeit informieren, sehen, wie Förderung und Forderung funktioniert und Montessori-Materialien bestaunen. Es gab vielfältige Aktionen zum Mitmachen, vom Upcycling über das Basteln zu einem Bilderbuchkino bis hin zum Bewegungslandschaft in der neuen Sporthalle. Daneben erklärte die freiwillige Feuerwehr ihre Löscharbeit und der Polizist für den Verkehrsunterricht bot einen Parcours an. In der Mensa waren die unterschiedlichsten Stände aufgebaut, an denen man sich über den Ganztag, den Elternrat, die Inklusion, die Schulanmeldung und die sechsjährige Grundschule informieren konnte. Der Schulverein veranstaltete eine Tombola und es gab einen Verkaufsstand für Schulkleidung. Für das leibliche Wohl sorgte der Elternrat mit einem Kuchenbuffet und einem Würstchenstand. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv, vor allem die freundliche und offene Atmosphäre beeindruckte die Besucherinnen und Besucher. Hinter so einer Veranstaltung steckt viel Arbeit. Viele helfende Hände müssen engagiert ineinandergreifen. Daher steht am Schluss dieses kurzen Berichts ein dickes DANKESCHÖN!

Arndt Paasch

Wir suchen Verstärkung!

Komm her! Bring dich ein! Gestalte mit!

Sie sind Lehrer*in und suchen eine Schule, aber nicht irgendeine…?


Sie suchen eine Schule

  • … mit einem Kollegium, für das Freundlichkeit, Humor und gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung ein gemeinsames Ziel ist.
  • …, die mit Ihnen gemeinsam eine kindgerechte Pädagogik und einen anspruchsvollen Unterricht voranbringen will.
  • … in der die pädagogische Arbeit im Team gestaltet wird und der Unterricht im Teamteaching.
  • …, die Sie mitgestalten, mitverantworten und mitbestimmen können.
  • …mit einer guten Ausstattung an Lehr- und Lernmitteln.
Dann suchen Sie uns, die Schule Grumbrechtstraße!

Wir sind eine Schule

  • … in der neuen Kolleg*innen willkommen geheißen, gezielt informiert und eingearbeitet werden.
  • … mit einem klaren pädagogischen Konzept und dem Mut, Position zu beziehen.
  • …, die sich dafür einsetzt, Chancengerechtigkeit für alle Kinder zu verwirklichen.

  • …, die Inklusion aus einer gemeinsamen Überzeugung und auf der Basis langjähriger Erfahrung praktiziert.
  • … im Ganztag, die eine lernförderliche Pädagogik „aus einem Guss“ gestaltet.

  • … mit jahrgansübergreifenden Lerngruppen, in der die Unterschiedlichkeit von Kindern eine Selbstverständlichkeit ist und das gegenseitige Helfen gelebte Alltagspraxis ist.
  • …, die keine Noten gibt.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bewerber wenden sich bitte per E-Mail an Arndt Paasch unter arndt.paasch@bsb.hamburg.de

 

Tag der offenen Tür

Am 23. November 2019 findet in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr unser Tag der offenen Tür statt, zu dem wir Sie und euch ganz herzlich einladen. Auf dem Programm stehen u. a. folgende Aktionen:

Unser Schulleitungsteam informiert und berät individuell in diversen Schulangelegenheiten. Haben Sie Fragen zum Ganztagsangebot, zur Begabtenförderung oder zur Inklusion? Unsere Experten stehen Rede und Antwort. Tauschen Sie sich mit unserem Elternrat aus. Informieren Sie sich über unseren Schulverein.

In den Klassenräumen erleben Sie, wie unsere Pädagoginnen und Pädagogen den Basis- und Projektunterricht unserer jahrgangsübergreifenden Lerngruppen von der Vorschule bis Klasse 6 gestalten, um Ihre Kinder auf die weiterführenden Schulen und ein selbstständiges Leben vorzubereiten. Künstlerische, naturwissenschaftliche, musikalische und sportliche (Mitmach-)Angebote warten auf Sie bzw. Ihr Kinder in unseren Fachräumen.

In Informationsblöcken erfahren Sie Wissenswertes über die Arbeit in unserer Vorschule und in Klasse 1. Bitte informieren Sie sich vor Ort über die Anfangszeiten.

Genießen Sie die Atmosphäre in den Räumen und auf dem Schulgelände. Die Jugendverkehrsschule mit einem Fahrradparcours und die Jugendfeuerwehr sind ebenso vor Ort wie unsere Kooperationspartner. Die von Eltern organisierte Cafeteria lädt zu einer leckeren Pause ein.

Außerdem haben Sie die Gelegenheit, an einer Führung durch unsere Räumlichkeiten teilzunehmen, die von Schülerinnen und Schülern organisiert wird.

Wir freuen uns auf Sie!

Ein unvergesslicher Tag

Es ist ein ganz besonderer Tag im Leben: die Einschulung. Während man die meisten Tage vergisst, kann man sich oft noch nach Jahrzehnten an den ersten Schultag erinnern. Umso wichtiger ist es für die, die für die Gestaltung verantwortlich sind, dass die Organisation reibungslos klappt und dass die neuen Schulkinder sich willkommen geheißen fühlen.

Um es vorwegzunehmen, alles verlief prima bei der Einschulung 2019…

  • Alle Klassenlisten stimmten und alle Kinder und Eltern fanden die richtigen Räume und Pädagog*innen.
  • Die Dekoration mit Sonnenblumen und fantasievollem Bühnenbild gab der Veranstaltung eine warme Atmosphäre.
  • Die Begrüßung durch die Schulleitung bezog die Kinder direkt ein und mehrere konnten auf der Bühne mitmachen.
  • Die Viertklässler*innen der Lerngruppen 14 und 16 brachten das Theaterstück „Das kleine Ich bin ich“ zur Aufführung und erhielten viel Applaus.
  • Alle Kinder der Lerngruppen 14 und 16 sangen das Lied „Es ist der gleiche Wind“, das zum Ausdruck bringt, dass wir trotz aller Unterschiede die gleiche Wertschätzung verdienen.
  • Die Fest-AG des Elternrates bewirtete die Eltern und Verwandten mit Kuchen, Keksen und Kaffee, während diese auf die Kinder, die gerade ihre erste Unterrichtsstunde erlebten, warten mussten.
  • Der Elternrat präsentierte die Schulkleidung und nahm eine Reihe von Bestellungen auf.
  • Der Schulverein stellte seine Arbeit mit einem Info-Stand dar und konnte neue Mitglieder werben.

So sage ich ein riesiges Dankeschön an alle, die mitgewirkt haben, dass dieser Tag für unsere Neuankömmlinge in positiver Erinnerung bleiben wird.

Arndt Paasch, Schulleiter